STIMME von und für Minderheiten N° 49 / IV 2003
Stimmen aus zehn Jahren
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Der Post-Neusprech 1
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"Entwicklung von pragmatischer Phantasie" Ein Rundtischgespräch mit Max Koch (Geschäftsführer des Wiener Integrationsfonds WIF) und seinen stellvertretenden Geschäftsführern Vinko Pašalić und Haydar Sarı.
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"Mit gespaltender Zunge" Nur eine flächendeckende muttersprachliche Rundfunkversorgung der Minderheiten in ihren Wohngebieten kann den Kommunikationswert der Sprache wieder so weit erhöhen, daß es aus rein praktischen Erwägungen sinnvoll erscheint, sie weiter zu gebrauchen, sie weiter zu pflegen oder sie besser zu erlernen.
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"Minderheitenpolitik versus Politik der Minderheiten" Ein Bericht über die Podiumsdiskussion zum Abschluß der "Tagung der Minderheiten", die zwischen 8. und 10. Dezember in Wien stattfand.
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Die diskrete Diskriminierung. Lesben, Schwule und Gesetze Sollten Sie zufällig zu jener zwar seltener werdenden, aber immer noch existierenden Spezies Mensch gehören, die der Meinung ist, Lesben und Schwule würden in diesem Land ohnehin genauso lieb und nett behandelt wie alle anderen auch, dann widmen Sie mir doch ein paar Minuten Aufmerksamkeit: Es könnte sein, daß Sie etwas Neues erfahren.
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Ein Gesetz hat sich überlebt: das Volksgruppengesetz 1976 Das Volksgruppengesetz (VGG) stammt aus dem Jahr 1976. Es regelt Fragen der Volksgruppenförderung, der Volksgruppensprachen als zusätzliche Amtssprache in bestimmten Gebieten sowie die Frage der Volksgruppenbeiräte. Außerdem werden im VGG Kriterien zur Definition einer Volksgruppe festgelegt. Bisher nicht geregelt sind darin die Bereiche des Minderheitenschulwesens und der Medien in Minderheitensprachen.
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Wie die STIMME berichtete, führte Klaus Voget, Präsident der "Dachorganisation Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation" (ÖAR), bei den EU-Wahlen im Vorjahr Gespräche mit der FPÖ über eine gemeinsame Kandidatur, was den engagierten Aktivisten der Behindertenbewegung und STIMME-Autor Erwin Riess veranlaßte, seine Tätigkeit für EUCREA eine internationale Kulturorganisation, die in Österreich mit der ÖAR kooperiert sh zu beenden. Ein angekündigtes Streitgespräch.
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"Rassismus zerstört die eigenen Strukturen" Vladimir Wakounig, stellvertretender Vorsitzender des Zentralverbandes slowenischer Organisationen und Vorstandsmitglied der Initiative Minderheiten, Assistent an der Universität Klagenfurt und Co-Autor des Sammelbandes "Antirassistische Pädagogik in Europa. Theorie und Praxis" (Hg.: A. Aluffi-Pentini, P. Gstettner, W. Lorenz, V. Wakounig. Drava Verlag: Klagenfurt 1999), vertritt in seinem Beitrag die Auffassung, daß innerhalb von Minderheiten die Kategorie der nationalen Identität auch zum Werkzeug des Rassismus werden kann. Im Gespräch mit Andreas Leben erläutert der Autor am Beispiel der Kärntner Slowenen, wie er diesen Rassismus begreift.
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Brief nach Istanbul Meine Lieben in der Türkei ...
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des weiteren sind in dieser Ausgabe erschienen:
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